Zerstörung und Wiederaufbau
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Wie für viele andere deutsche Unternehmen stellen auch für Matthias Oechsler & Sohn die Kriegsjahre des zweiten Welt-krieges eine Zäsur in der Firmengeschichte dar. Im Jahr 1945 werden bei einem Bombenangriff auf den verkehrswichtigen Ans-bacher Bahnhof auch die daneben stehenden Betriebsgebäude des Unternehmens zerstört.
Ein kleiner, etwas entfernter Betriebsteil jedoch übersteht den Angriff mit geringeren Schäden. Dort wird die Produktion neu begonnen. Kurz da-nach, in den Aufbaujahren der Nachkriegszeit geht "Matthias Oechsler & Sohn" wieder auf Wachstumskurs - es werden neue Betriebsgebäude errichtet und Handelsbeziehungen geknüpft.
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