Pulverspritzguss (PIM-Verfahren)
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Neuer Maßstab in Design und Funktion Das Powder-Injection-Molding, bzw. Pulverspritzgussverfahren (PIM), ein Sonderverfahren des Spritzgießens, kombiniert werkstoffliche Vorteile von Keramiken und Metallen in der Anwendung mit den fertigungstechnischen Vorteilen der Spritzgießtechnik.
Als Produkt entstehen massive Körper aus z.B. Zirkonoxid- oder Aluminiumoxid-Keramik ebenso wie aus niedriglegierten, rostfreien oder hitzebeständigen Stählen, Werkzeugstahl, weichmagnetischen Legierungen oder anderen Sonderlegierungen.
Der Fertigungsprozess des Pulverspritzgusses ist ein mehrstufiger Prozess, bestehend aus der Aufbereitung eines mit metallischen/ keramischen Partikeln hochgefüllten Kunststoffs, dessen Spritzgussverarbeitung (Grünling), dem Entbindern (Herauslösen des Kunststoffs) sowie dem Sintervorgang. Je nach Verarbeitung keramischer oder metallischer Füllstoffe werden PIM-Techniken in Ceramic Injection Molding (CIM) und Metal Injection Molding (MIM) unterschieden.
OECHSLER – Pulverspritzguss auf einen Blick - Anwendungsgerechte Werkstoffauswahl (Kunststoff, Metall, Keramik) - Entwicklungsunterstützung (fertigungs- und anwendungsgerecht) - Konstruktion und Fertigung von Spritzgießwerkzeugen für die PIM-Technologie - Fertigung von Komponenten in PIM- (CIM- und MIM-) Techniken - Oberflächenveredelung hinsichtlich Erscheinung (z.B. Glanz / mattiert) und Beschriftung - Montage von Baugruppen
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Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt Pulverspritzguss. |
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